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handverlesene Infos zu Linux, FreeBSD und OpenSolaris

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OpenSolaris geht – Illumos kommt?

Leuchtende Glühbirne. Lizenz: Creative Commons nc-by-sa 3.0. Copyright: Carsten RohmannIm Brennpunkt - Ausgabe Nr. 16

von Carsten Rohmann



OpenSolaris geht – Illumos kommt?

Seitdem die Firma Oracle die Firma Sun übernommen hat, lässt Oracle das Projekt OpenSolaris am ausgestreckten Arm verhungern, wie es scheint. Das Projekt OpenSolaris beklagt eine mangelnde – besser: fast nicht vorhandene – Kommunikation seitens Oracle. Das für das erste Quartal 2010 geplante Release OpenSolaris 2010.3 wurde immer wieder verschoben und scheint derzeit eingefroren. Durch beharrliches Schweigen hält Oracle die unklare Situation aufrecht, die bereits zum Verlust von Programmierern aus der OpenSolaris Community geführt hat.

Wer das Projekt „Nexenta" kennt, hat vielleicht schon mal den Namen Garret d'Amore gehört. Er ist an der Entwicklung von Nexenta beteiligt. Nexenta ist eine Distribution für Server, die Ubuntu Linux mit OpenSolaris kombiniert. Aus diesem Umfeld heraus ist ein neues, bisher relativ unbekanntes Projekt namens „Illumos" entstanden, dessen Gründer und Leiter Garret d'Amore ist. Illumos wartet mit einer ehrgeizigen Ankündigung auf: man wolle die mit OpenSolaris begonnene Arbeit fortsetzen. Der Name Illumos wird folgendermaßen erklärt: "Illum" für "light" (Licht) + "os" für "operating system" (Betriebssystem).

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MeeGo im Blick

Dieser Beitrag ist erschienen in freiesMagazin (Link) 08/2010 / Lizenz: GNU Free Documentation License (GNU FDL) (Link) / Autor: Thorsten Schmidt.

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MeeGo im Blick

von Thorsten Schmidt


E
nde Mai dieses Jahres erschien Version 1.0 der Distribution MeeGo. MeeGo orientiert sich vornehmlich am Einsatz auf mobilen Geräten, wie Handhelds und Netbooks. Dabei setzt MeeGo auf eine Benutzeroberfläche, die in puncto Benutzbarkeit und Benutzerführung neue Akzente setzen will, gerade auf den genannten Geräteklassen. Hört sich interessant an? Ist es auch.

Vorspiel

Hervorgegangen ist MeeGo [1] aus der Kooperation von Intel und Nokia. Beide Unternehmen entwickelten ihre beiden Plattformen Moblin und Maemo lange Zeit nicht nur unabhängig voneinander, sondern auch getrennt von den beiden anderen großen Konsorten – der Limo-Foundation [2] auf der einen Seite und der Open Handset Aliance [3] auf der anderen Seite. MeeGo steht nun unter der Schirmherrschaft der Linux-Foundation [4]. Das Ziel des Zusammenschlusses dürfte klar sein: eine bessere Unterstützung der eigenen Hardware durch Vereinigung der zuvor getrennten Kräfte zu erreichen.
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Das neue openSUSE 11.3 ist da

Dieser Beitrag ist erschienen in freiesMagazin  (Link) 08/2010 / Lizenz: GNU Free Documentation License (GNU FDL) (Link) / Autor: Saskia Brückner.

Wenn Sie diesen Artikel weiterverwenden möchten, beachten Sie bitte die Lizenzbedingungen. Vielen Dank.

 

Das neue openSUSE 11.3 ist da

von Saskia Brückner

 

Nach acht Monaten ist es wieder soweit. Am 15. Juli hat das openSUSE- Projekt die neue Version seines Linux-Betriebssystems openSUSE 11.3 [1] veröffentlicht. Mit der neuen Version bietet das System einige Neuerungen und Verbesserungen, allerdings sind im Test auch negative Seiten aufgefallen.

openSUSE ist eine der ältesten Linux-Distributionen auf dem Markt. Gegründet wurde sie im Jahre 1992 als S.u.S.E GmbH. Seit Version SuSE 9.1 ist openSUSE ein von Novell [2] finanziertes und geleitetes Gemeinschaftsprojekt und bietet den Unterbau für die Enterprise-Versionen „SuSE Enterprise Linux Desktop/Server“ [3] [4] von Novell.
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